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<title>Die Automate</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Die Automate</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Die Automate</b><sup id="cite_ref-A1_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-A1-1"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist eine Erzählung von <a href="E._T._A._Hoffmann" title="E. T. A. Hoffmann">E. T. A. Hoffmann</a>, die in der Zeit vom 5. bis 15. Januar 1814 entstand<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und vom 7. bis 16. April desselben Jahres in <a href="Siegfried_August_Mahlmann" title="Siegfried August Mahlmann">August Mahlmanns</a> Leipziger „<a href="Zeitung_f%C3%BCr_die_elegante_Welt" title="Zeitung für die elegante Welt">Zeitung für die elegante Welt</a>“ erschien.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1819 kam der Text im dritten Abschnitt des zweiten Bandes der Sammlung „<a href="Die_Serapionsbr%C3%BCder" title="Die Serapionsbrüder">Die Serapionsbrüder</a>“ bei <a href="Georg_Andreas_Reimer" title="Georg Andreas Reimer">G. Reimer</a> in Berlin heraus.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Wolfgang_von_Kempelen" title="Wolfgang von Kempelen">Kempelens</a> <a href="Schacht%C3%BCrke" title="Schachtürke">Schachtürke</a> hat wahrscheinlich Modell für E. T. A. Hoffmanns intelligenten Automaten gestanden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dem fragmentarischen Textcharakter entsprechend gab sich die zeitgenössische Literaturkritik zumeist ratlos.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dem Interpreten im heutigen Automatenzeitalter geht es nicht anders. Also sollte das Schwergewicht der Auslegung vielleicht auf den musikinstrumententheoretischen Part der kleinen Erzählung gelegt werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Der Titel gebende Automat ist eine mechanische Puppe, genauer, ein zur Schau gestellter „redender Türke“, dessen Antworten auf ins rechte Automatenohr geflüsterte Zuschauerfragen teilweise verblüffen. Keiner in der ganzen Stadt hat eine Erklärung des Phänomens. Die Aufsichtsperson, Künstler genannt, ist wirklich kein <a href="Bauchredner" title="Bauchredner">Bauchredner</a>.
</p><p>Zwei befreundete Akademiker, der Musiker Ludwig und der Dichter Ferdinand<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, wollen dem Klamauk fernbleiben, gehen dann aber doch hin. Ferdinand fragt den redenden Türken nach seiner heimlichen <a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">ostpreußischen</a> Geliebten, einer schönen, jungen Sängerin, deren Bildnis er verdeckt auf der Brust trägt. Der redende Türke weiß unerklärlicherweise von dem Körperversteck und orakelt noch: „Wenn du sie wieder siehst, hast du sie verloren!“<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Dichter ist entsetzt und sucht Aufklärung bei Herrn X., einem stadtbekannten Professor der Physik und Chemie. Der hochbejahrte, altfränkisch gekleidete Gelehrte mit der unsympathischen Stimme und dem stechenden Blick ist auch ein <a href="Mechanischer_Musikautomat" title="Mechanischer Musikautomat">Musikautomaten</a>-Sammler. Die musikalische Mechanik seines <a href="Jacques_de_Vaucanson" title="Jacques de Vaucanson">Flötenbläsers</a> beeindruckt. Ludwig aber meint, der vollkommene Ton könne aus keinem Automaten dringen, sondern müsse ein naturnaher sein. In dem Gespräch über „höhere musikalische Mechanik“, das sich an <a href="Gotthilf_Heinrich_von_Schubert" title="Gotthilf Heinrich von Schubert">Gotthilf Heinrich von Schuberts</a> „Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> anlehnt, kommt auch die <a href="%C3%84olsharfe" title="Äolsharfe">Äolsharfe</a> zur Sprache, deren Klang „unser Gemüt unwiderstehlich ergreift“. Die beiden Freunde durchdringt „ein inneres Grausen“, als sie ein Konzert der Natur mit dem Professor X. im Garten anhören: „Er [der Prof.] schritt langsam und abgemessen den Mittelgang auf und nieder, aber in seiner Bewegung wurde alles um ihn her rege und lebendig, und überall flimmerten krystallne Klänge aus den dunklen Büschen und Bäumen empor und strömten, vereinigt im wundervollen Konzert, wie Feuerflammen durch die Luft, ins Innerste des Gemüts eindringend und es zur höchsten Wonne himmlischer Ahndungen entzündend. Die Dämmerung war eingebrochen, der Professor verschwand in den Hecken, und die Töne erstarben im Pianissimo.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das wunderliche Abendkonzert erinnert an den Gesang der schönen Ostpreußin. Hinterher ist Ludwig mit Ferdinand einer Meinung – der Professor und Ferdinands fremde ostpreußische Geliebte müssen in irgendeiner geheimnisvollen Relation stehen. Nachdem Ferdinand vom Vater nach Ostpreußen gerufen wurde, hat er auf der Hinreise eine merkwürdige Begegnung. Auf einer Poststation ist die Sängerin im Begriff, sich mit einem russischen Offizier im Beisein des Professors X. kirchlich zu trauen. Das Orakel des redenden Türken hat sich erfüllt.
</p><p>Ludwig, der von dem Vorgang brieflich erfährt, kann das kaum glauben und macht sich um den „zerrütteten Seelenzustand“ des Freundes Sorgen. Denn der Professor X. hat die Stadt nicht verlassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>1847 bezweifelt <a href="Konrad_Schwenck" title="Konrad Schwenck">Konrad Schwenck</a> den Sinn der Erzählung: „Das Ganze… hätte nicht geschrieben werden sollen.“<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kaiser<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sieht den Text als so etwas wie eine Spukgeschichte. Ferdinand wird von einer „fremden Macht“ attackiert.
</p><p>Fragen über Fragen bleiben offen. Die Bewunderung E. T. A. Hoffmanns für jenen redenden Türken bringt den Leser keinen Schritt weiter: „Es ist gar kein Zweifel, daß ein menschliches Wesen vermöge uns verborgener und unbekannter akustischer und optischer Vorrichtungen mit dem Fragenden in solcher Verbindung steht, daß es ihn sieht, ihn hört und ihm wieder Antworten zuflüstern kann. Daß noch niemand, selbst unter unsern geschickten Mechanikern, auch nur im mindesten auf die Spur gekommen, wie jene Verbindung wohl hergestellt sein kann, zeigt, daß des Künstlers Mittel sehr sinnreich erfunden sein müssen, und so verdient von dieser Seite sein Kunstwerk allerdings die größte Aufmerksamkeit.“<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Segebrecht<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Keil äußern sich ausführlicher:
</p><p>Segebrecht<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verweist diesbezüglich auf die sehr berechtigte Kritik des Serapionsbruders Ottmar – alias <a href="Julius_Eduard_Hitzig" title="Julius Eduard Hitzig">Julius Eduard Hitzig</a> – am Ende der Erzählung: „…ist das alles? Wo bleibt die Aufklärung, wie wurd' es mit Ferdinand, mit dem Professor X., mit der holden Sängerin, mit dem russischen Offizier?“ Der Autor Theodor redet sich heraus, er habe lediglich ein Fragment vorgetragen, mit dem er „die Fantasie des Lesers“ anregen wolle. Mehr noch, Theodor teilt eine Erfahrung mit: Es „dringt manches Fragment einer geistreichen Erzählung tief in meine Seele.“<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die unbeantwortete Grundfrage ist: Wie kam der redende Türke auf die Antwort: „– wende das Bild um!“<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>? Es scheint so, als wolle Segebrecht sich <a href="Carl_Georg_von_Maassen" title="Carl Georg von Maassen">Carl Georg von Maassens</a><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> vernichtendem Urteil nicht anschließen, nach dem E. T. A. Hoffmann die sich auftürmende technische Barriere bei der Auflösung dieses gestellten Rätsels „gleichsam über den Kopf gewachsen sei“.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vielmehr spricht sich Segebrecht für die Antithese aus, nach der jenes unaufgelöste Rätsel von E. T. A. Hoffmann so gewollt gewesen sei, wie er es hingeschrieben hat. Demnach solle der Leser weder die Auflösung finden noch an den Automaten glauben.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein gänzlich anderer Erklärungsansatz geht davon aus, dass der Musiker E. T. A. Hoffmann eigentlich über die Hervorbringung des idealen Tones oder Klanges durch Instrumente grübelt und nicht so sehr über Automaten. Keil<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> behauptet demnach, jene Sängerin, deren Stimme Ferdinand in Ostpreußen so beeindruckt hatte, sei die Tochter des Professors X.<sup id="cite_ref-A2_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-A2-23"><span class="cite-bracket">[</span>A 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Und als den Kopf, der hinter dem redenden Türken stünde, müsse man sich nicht jenen Künstler<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, sondern den Professor, der Musikautomaten sammelt oder auch bauen lässt, vorstellen.
</p><p>Schulz<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gibt eine Zusammenfassung. Segebrecht<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nennt Arbeiten von Dietrich Kreplin (Bonn 1957), Bernhild Boie (1981), William Arctander O’Brien (1989), <a href="Peter_Gendolla" title="Peter Gendolla">Peter Gendolla</a> (Heidelberg 1992) und Christine Maillard (1992).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Erstausgabe_in_den_Serapionsbrüdern"><span id="Die_Erstausgabe_in_den_Serapionsbr.C3.BCdern"></span>Die Erstausgabe in den Serapionsbrüdern</h3></div>
<ul><li><i>Die Automate</i> in: <i>Die Serapionsbrüder. Gesammelte Erzählungen und Mährchen. Herausgegeben von E. T. A. Hoffmann. Zweiter Band. Berlin 1819. Bei G. Reimer. 614 S.</i><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwendete_Ausgabe">Verwendete Ausgabe</h3></div>
<ul><li>E. T. A. Hoffmann: <i>Die Automate</i> S. 396–429 in: <a href="Wulf_Segebrecht" title="Wulf Segebrecht">Wulf Segebrecht</a> (Hrsg.): <i>E. T. A. Hoffmann: Die Serapions-Brüder.</i> Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch. Bd. 28. Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-618-68028-4 (entspricht: Bd. 4 in: Wulf Segebrecht (Hrsg.): „E. T. A. Hoffmann: Sämtliche Werke in sieben Bänden“, Frankfurt am Main 2001)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h3></div>
<ul><li>Stephan Brössel: Die Anthropologie der Goethezeit und ‚Automaten‘: Ein diskursanalytischer Aufriss und eine exemplarische Analyse von E.T.A. Hoffmanns <i>Die Automate</i> (1814). In: Ingo Irsigler, Dominik Orth (Hrsg.): <i>Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien</i>. Winter, Heidelberg 2021, S. 27–43, ISBN 978-3-8253-7205-7</li>
<li><a href="Gerhard_R._Kaiser" title="Gerhard R. Kaiser">Gerhard R. Kaiser</a>: <i>E. T. A. Hoffmann.</i> Metzler, Stuttgart 1988, ISBN 3-476-10243-2. (Sammlung Metzler; 243; Realien zur Literatur)</li>
<li><a href="Gerhard_Schulz_(Literaturwissenschaftler)" title="Gerhard Schulz (Literaturwissenschaftler)">Gerhard Schulz</a>: <i>Die deutsche Literatur zwischen Französischer Revolution und Restauration. Teil 2. Das Zeitalter der Napoleonischen Kriege und der Restauration: 1806–1830.</i> C. H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-09399-X.</li>
<li><a href="Werner_Keil_(Musikwissenschaftler)" title="Werner Keil (Musikwissenschaftler)">Werner Keil</a>: <i>Die Automate.</i> S. 332–337 in: <a href="Detlef_Kremer" title="Detlef Kremer">Detlef Kremer</a> (Hrsg.): <i>E. T. A. Hoffmann. Leben – Werk – Wirkung.</i> Walter de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-018382-5</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-A1-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-A1_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">E. T. A. Hoffmann meint im Titel den Plural: Die Automaten.</span>
</li>
<li id="cite_note-A2-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-A2_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Für die Vater-Tochter-Beziehung spricht, der Professor steht in der Hochzeitsszene auf der Poststation hinter der bräutlich gekleideten Sängerin und kann sie auffangen, als sie, ohnmächtig werdend, niedersinkt (Verwendete Ausgabe, S. 427, 1. Z.v.o.).</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1377 Mitte</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1390, 13. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1221, 4. Z.v.o. und S. 1681 Mitte</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Keil zitiert auf S. 333, 15. Z.v.o.: Peter Gendolla: <i>Anatomien der Puppe. Zur Geschichte der Maschinenmenschen bei <a href="Jean_Paul" title="Jean Paul">Jean Paul</a>, E. T. A. Hoffmann, <a href="Auguste_de_Villiers_de_L%E2%80%99Isle-Adam" title="Auguste de Villiers de L’Isle-Adam">Villiers de L’Isle-Adam</a> und <a href="Hans_Bellmer" title="Hans Bellmer">Hans Bellmer</a>.</i> Heidelberg 1992 sowie Claudia Lieb: <i>Der gestellte Türke. Wolfgang von Kempelens Maschinen und E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Die Automate“.</i> Hoffmann-Jahrbuch 2008, S. 82.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Keil, S. 332, 6. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert bei Keil, S. 333,14. Z.v.u.: Lothar Pikulik: <i>E. T. A. Hoffmann als Erzähler. Ein Kommentar zu den „Serapions-Brüdern“.</i> Göttingen 1987, S. 122</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Keil, S. 332, 10. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 408, 14. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Gotthilf Heinrich von Schubert: <i>Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft.</i> Arnoldische Buchhandlung, Dresden 1808. (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ansichtenvonder01schugoog">Digitalisat</a></span><span style="display: none;"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fansichtenvonder01schugoog~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D">http://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fansichtenvonder01schugoog~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D</a></span>) </span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 424, 37. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Schwenck, zitiert bei Segebrecht, S. 1391, 18. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Kaiser, S. 70, 18. Z.v.u.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 400, 8. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1377–1398</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1393 oben</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 427, 31. Z.v.o. bis S. 428, 29. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 408, 8. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">zitiert bei Segebrecht: C.G. von Maassen: <i>E. T. A. Hoffmann. Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe mit Einleitungen, Anmerkungen und Lesarten.</i> Bd. 6, Vorwort S. XL–XLIII. 9 Bände. Georg Müller, München 1908–1928</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1392, 6. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1393, 3. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Keil, S. 336 unten</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Verwendete Ausgabe, S. 396, 27. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Schulz, S. 438, 8. Z.v.o.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht, S. 1671, unter „Die Automate“</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Segebrecht in der verwendeten Ausgabe, S. 1221 oben</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/2000507505X"><span style="font-style:italic;">Die Automate</span></a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org//etahoff/serapion/serap331.html"><i>Die Automate</i></a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bnv-bamberg.de/home/ba3528/autom.htm">Der illustrierte Text</a> beim <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bnv-bamberg.de/">Bürgernetz Bamberg</a></li></ul>
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<div class="klappleiste-kopf">Werke von <a href="E._T._A._Hoffmann" title="E. T. A. Hoffmann">E. T. A. Hoffmann</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><span style="color:grey;"><b>Romane:</b></span>
<a href="Die_Elixiere_des_Teufels" title="Die Elixiere des Teufels">Die Elixiere des Teufels</a> |
<a href="Lebens-Ansichten_des_Katers_Murr" title="Lebens-Ansichten des Katers Murr">Lebens-Ansichten des Katers Murr</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Prosazyklen:</b></span>
Fantasiestücke in Callots Manier<br>
<i>Jaques Callot</i> |
<i><a href="Ritter_Gluck" title="Ritter Gluck">Ritter Gluck</a></i> |
<i><a href="Kreisleriana_(E._T._A._Hoffmann)" title="Kreisleriana (E. T. A. Hoffmann)">Kreisleriana</a></i> |
<i><a href="Nachricht_von_einem_gebildeten_jungen_Mann" title="Nachricht von einem gebildeten jungen Mann">Nachricht von einem gebildeten jungen Mann</a></i> |
<i><a href="Don_Juan_(E._T._A._Hoffmann)" title="Don Juan (E. T. A. Hoffmann)">Don Juan</a></i> |
<i><a href="Nachricht_von_den_neuesten_Schicksalen_des_Hundes_Berganza" title="Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza">Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza</a></i> |
<i><a href="Der_Magnetiseur_(E._T._A._Hoffmann)" title="Der Magnetiseur (E. T. A. Hoffmann)">Der Magnetiseur</a></i> |
<i><a href="Der_goldne_Topf" title="Der goldne Topf">Der goldne Topf</a></i> |
<i><a href="Die_Abenteuer_der_Sylvester-Nacht" title="Die Abenteuer der Sylvester-Nacht">Die Abenteuer der Sylvester-Nacht</a></i>
</p><p><span style="color:grey;"><b><a href="Nachtst%C3%BCcke_(Hoffmann)" title="Nachtstücke (Hoffmann)">Nachtstücke</a>:</b></span>
<i><a href="Der_Sandmann_(Hoffmann)" title="Der Sandmann (Hoffmann)">Der Sandmann</a></i> |
<i><a href="Das_Gel%C3%BCbde" title="Das Gelübde">Das Gelübde</a></i> |
<i><a href="Ignaz_Denner" title="Ignaz Denner">Ignaz Denner</a></i> |
<i><a href="Die_Jesuiterkirche_in_G." title="Die Jesuiterkirche in G.">Die Jesuiterkirche in G.</a></i> |
<i><a href="Das_Majorat" title="Das Majorat">Das Majorat</a></i> |
<i><a href="Das_%C3%B6de_Haus" title="Das öde Haus">Das öde Haus</a></i> |
<i><a href="Das_Sanctus" title="Das Sanctus">Das Sanctus</a></i> |
<i><a href="Das_steinerne_Herz" title="Das steinerne Herz">Das steinerne Herz</a></i>
</p><p><span style="color:grey;"><b><a href="Die_Serapionsbr%C3%BCder" title="Die Serapionsbrüder">Die Serapionsbrüder</a>:</b></span>
<i><a href="Rat_Krespel" title="Rat Krespel">Rat Krespel</a></i> |
<i><a href="Die_Fermate" title="Die Fermate">Die Fermate</a></i> |
<i><a href="Der_Dichter_und_der_Komponist" title="Der Dichter und der Komponist">Der Dichter und der Komponist</a></i> |
<i><a href="Ein_Fragment_aus_dem_Leben_dreier_Freunde" title="Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde">Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde</a></i> |
<i><a href="Der_Artushof" title="Der Artushof">Der Artushof</a></i> |
<i><a href="Die_Bergwerke_zu_Falun" title="Die Bergwerke zu Falun">Die Bergwerke zu Falun</a></i> |
<i><a href="Nussknacker_und_Mausek%C3%B6nig" title="Nussknacker und Mausekönig">Nussknacker und Mausekönig</a></i> |
<i><a href="Der_Kampf_der_S%C3%A4nger" title="Der Kampf der Sänger">Der Kampf der Sänger</a></i> |
<i><a href="Die_K%C3%B6nigsbraut_(E._T._A._Hoffmann)" title="Die Königsbraut (E. T. A. Hoffmann)">Die Königsbraut</a></i> |
<i><a class="mw-selflink selflink">Die Automate</a></i> |
<i><a href="Doge_und_Dogaresse" title="Doge und Dogaresse">Doge und Dogaresse</a></i> |
<i><a href="Meister_Martin_der_K%C3%BCfner_und_seine_Gesellen" title="Meister Martin der Küfner und seine Gesellen">Meister Martin der Küfner und seine Gesellen</a></i> |
<i><a href="Das_fremde_Kind_(E._T._A._Hoffmann)" title="Das fremde Kind (E. T. A. Hoffmann)">Das fremde Kind</a></i> |
<i><a href="Der_unheimliche_Gast_(Erz%C3%A4hlung)" title="Der unheimliche Gast (Erzählung)">Der unheimliche Gast</a></i> |
<i><a href="Das_Fr%C3%A4ulein_von_Scuderi" title="Das Fräulein von Scuderi">Das Fräulein von Scuderi</a></i> |
<i><a href="Spieler-Gl%C3%BCck" title="Spieler-Glück">Spieler-Glück</a></i> |
<i><a href="Der_Baron_von_B." title="Der Baron von B.">Der Baron von B.</a></i> |
<i><a href="Signor_Formica" title="Signor Formica">Signor Formica</a></i>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Erzählungen:</b></span>
Seltsame Leiden eines Theater-Direktors |
<a href="Haimatochare" title="Haimatochare">Haimatochare</a> |
<a href="Die_Marquise_de_la_Pivardiere" title="Die Marquise de la Pivardiere">Die Marquise de la Pivardiere</a> |
<a href="Prinzessin_Brambilla" title="Prinzessin Brambilla">Prinzessin Brambilla</a> |
Die Irrungen |
Die Geheimnisse |
Die Räuber |
<a href="Die_Doppeltg%C3%A4nger" title="Die Doppeltgänger">Die Doppeltgänger</a> |
<a href="Der_Elementargeist" title="Der Elementargeist">Der Elementargeist</a> |
<a href="Meister_Floh" title="Meister Floh">Meister Floh</a> |
<a href="Des_Vetters_Eckfenster" title="Des Vetters Eckfenster">Des Vetters Eckfenster</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Märchen:</b></span>
<a href="Klein_Zaches_genannt_Zinnober" title="Klein Zaches genannt Zinnober">Klein Zaches genannt Zinnober</a>
</p>
</div></div>
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Normdaten (Werk): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4258161-8">4258161-8</a></span> </div>
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